Wählen Sie das passendste Sondenentwöhnungsprogramm für Ihr Kind







Esslernschulen: Alles, was Sie wissen sollten







Die Auswahl eines Sondenentwöhnungsprogramms



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Wir bei NoTube sind auf unsere Erfolgsquote von 90,5% sehr stolz, wissen aber, dass manche an unseren Aussagen zweifeln. Daher möchten wir Faktenbelege liefern. Es folgt unsere Stellungnahme zu drei gängigen Verdächtigungen bezüglich unserer Erfolgsquoten.

Irrtum #1: Ihr habt nur die einfachen Kinder

„Ihr habt nur die einfachen Kinder“, hören wir oft von anderen Experten und Eltern, doch dem ist nicht so. Lesen Sie die untenstehende Auswahl an Diagnosen. Wie Sie sehen, arbeiten wir oft mit extrem frühgeborenen Kindern, Kindern mit extremen Herzerkrankungen und Problemen des Verdauungstraktes — häufig ist das Kind von vielen oder all diesen Problemen betroffen. Wir haben Erfahrung mit Kindern, die an unglaublich seltenen Gendefekten leiden — beispielsweise zählt einer unserer Patienten zu den drei dokumentierten Fällen weltweit.

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Irrtum #2: Ihr habt nur Kinder, die Essen lieben

Ein anderer gängiger Irrtum ist, dass die meisten Kinder, die wir behandeln, es auf eine gewisse Art und Weise lieben, zu essen und einfach von selbst damit anfangen. Tatsächlich ist es genau umgekehrt: Etwas mehr als ein Drittel unserer kleinen Patienten haben vor ihrer Entwöhnung keinerlei Bezug zu Nahrung gehabt, ein weiteres Drittel reagiert negativ auf Nahrung. Wir unterstützen all diese Kinder dabei, zu lernen, wie man isst und etwas selbstbestimmt genießt, was sie vorher nicht mochten.

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Irrtum #3: Ihr habt Kinder, die es mit der Ernährungssonde “leicht” haben

Zusätzlich zu dem häufigen Irrglauben, dass wir Kinder behandeln, die außer der Sondenabhängigkeit keine weiteren Diagnosen haben, hören wir oft, dass die Kinder, die wir behandeln, nicht wirklich unter negativen Folgen der Ernährungssonde leiden. Das ist nicht richtig; in einer Studie mit 268 Patienten fanden wir heraus, dass über die Hälfte dieser Kinder unter Würgen, Husten und häufigem Erbrechen leidet — manchmal über 30-mal am Tag! Vor der Entwöhnung litt außerdem fast die Hälfte dieser kleinen Patienten an begrenztem bis nicht vorhandenem Hunger oder Verlangen nach Essen. Weil viele dieser Symptome durch die Ernährungssonde bedingt sind, erleben wir, dass sie in vielen Fällen innerhalb von Tagen nach Beginn unseres Netcoaching-Programms verschwinden.

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Wir wissen, dass jedes Kind eine einzigartige Krankengeschichte, Erfahrung mit der Ernährungssonde und Bezug zum Essen hat und wir bieten individuell auf jedes Kind und jede Familie maßgeschneiderte Lösungen. Wenn Sie wissen möchten, wie hoch die Erfolgschancen Ihres Kindes bei einer Entwöhnung wären, kontaktieren Sie uns!

Samuel Scheer